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Das "Begreifen" des Aikido führt nur über das "Begreifen", d.h. Bücher können zwar helfen, aber um Aikido zu erlernen muss man es trainieren. 

Das Tempo und den Einsatz kann jeder für sich selbst festlegen. Es gibt im Aikido keine Wettkämpfe; der Bezugspunkt für die Leistungsfeststellung ist die eigene Person.

So unterschiedlich wie die körperlichen Voraussetzungen sein können, variieren auch die möglichen Motivationen für das Aikido-Training:

  • körperliche Fitness
  • Stärken der Muskulatur (z.B. bei Schulter- und Rückenbeschwerden)
  • Stabilisieren des Blutkreislaufs (z.B. bei Bluthochdruck)
  • Mobilisieren der Gelenke
  • Freude am gemeinsamen Üben in einer Gruppe
  • Abschalten nach einem langen Arbeitstag
  • Selbstverteidigungsaspekt

Alle diese Motivationen sind willkommen und sollten auch durch das Training befriedigt werden. Im Bezug auf den Selbstverteidigungsaspekt sollte man allerdings wissen, dass Aikido zwar eine effektive und wirksame Selbstverteidigung darstellt, das Erlernen bis zu dieser Stufe in der Regel mehrere Jahre intensives Training voraussetzt.